Diese Geste ist ähnlich dem Händeschütteln in unserer westlichen Kultur, aber ohne direkten Körperkontakt. „ Namasté" sagt man sich in Verbindung mit der Grußgeste sowohl zur Begrüßung als auch zur Verabschiedung. Im Alltag nimmt diese traditionelle Geste nach wie vor einen hohen Stellenwert ein. Es ist ein Gruß, der von Herzen kommt, der eine viel tiefere Bedeutung birgt als ein profanes «Hallo». Das aus dem Sanskrit stammende Wort «Namasté» bedeutet wortwörtlich «Ich verbeuge mich vor Dir». Damit ist die Namasté Geste ein Ausdruck der Bescheidenheit, der Dankbarkeit und des höchsten Respekts. Wir würdigen uns selbst und unser Gegenüber. Das sind doch neben der Distanz viele gute Inhalte, besonders in diesen Zeiten, wir sollten das üben. jg
