Donnerstag, 21. März 2019

Swimming Doctors



Ohne diese Drei könnten wir nicht so viele Patienten behandeln.
Ich nutze mal die Gelegenheit unseren beiden Schwestern Win Thein Gi und Ei Ei Thaung, sowie unserer Hebamme Khaing Myat Noe zu danken. Ohne sie wäre die Behandlung nur halb so gut. Unsere Hebamme kümmert sich um die schwangeren Patienten, macht Vorsorgen und berät die werdenden Mütter. Wenn sie Zeit hat, hilft sie ihren beiden Kollegninnen bei der alltäglichen Arbeit. Sie nehmen Blut ab, hängen Infusionen an, machen Laborteste, legen Verbände an. Dabei haben sie sehr engen Kontakt zu den Patienten, kennen die Sorgen und Ängste, trösten die Kinder, die sich oft wundern nicht nur burmesische Ärzte zu sehen, sondern auch blaß aussehende deutsche Ärztinnen und Ärzte,die ihnen manchmal Angst machen.  Die Schwestern kümmern sich auch um den Ablauf. Sie geben Medikamente aus, am Ende jeder Tour werden Einkaufslisten für Medikamente geschrieben, die Statistik über Diagnosen und Therapien geführt ohne die wir in Deutschland keinen Überblick hätten. Ohne unsere Schwestern geht es nicht. Deshalb sind wir sehr dankbar sie auf dem Schiff zu haben/lp