Mittwoch, 8. August 2018

Live Saver



Im letzten Espresso haben wir von unseren drei Lifesavern berichtet. 
Ein netter Name für die Toilettenfrauen, die sich an unseren Schulen darum kümmern, dass sich alle Kinder die Hände waschen. Mit Seife! Zu dieser Nachricht gab es ein Feedback von Philipp, dass wir hier gerne veröffentlichen:

Den Namen Life Saver finde ich gar nicht so abwegig. Eins der wichtigsten Dinge ist es den Menschen eine sinnvolle Tätigkeit zu geben, etwas das Sie verstehen und etwas auf das sie Stolz sein können. Man kann es gut am Beispiel von Reinigungskräften in Krankenhäusern erkennen. Bei einer Befragung fand man heraus, dass die eine Hälfte der Reinigungskräfte unmotiviert und lustlos bei der Arbeit sind. Sie gaben an, dass  ihre Arbeit nicht respektiert werde, weil sie den „Dreck" der anderen wegmachen. Dazu kommen schlechte Arbeitszeiten mit schlechter Bezahlung. Die andere Hälfte gab selbstbewusst an, dass ohne sie nichts funktioniert in dem Krankenhaus. Sie sind Zuständig für Ordnung, Sauberkeit und Hygiene. Damit schaffen sie die Basis dafür, dass Ärzte ihre Arbeit machen können. Sie tragen maßgeblich zur Gesundheit der Patienten bei. Ein schönes Bespiel für Life Saver/Philipp