Das Foto mit dem blühenden Busch im Hintergrund könnte in Addis gemacht sein, wo Regina Abelt seit vielen Jahren Zuhause ist. Aber in Duisburg gibt es auch nette Ecken, Regina besucht gerade ihre Eltern, die hier in der Nähe leben. Medizin hat sie studiert, als sie noch in Deutschland lebte, vor vielen Jahren - dann als Hebamme in Ruanda gearbeitet bis sie - der Liebe wegen - in Addis geblieben ist. Ihr Engagement für Signum Vitae begann vor sechs Jahren. Da war SV ein kleiner Ableger einer Schweizer Hilfsorganisation, abhängig von den tröpfelnden Spendengelder der Eidgenossen. "Die Umwandlung in eine wirtschaftlich arbeitende Cooperative, ist einmalig.." erzählt Regina und ihre Augen strahlen. "..Heute verdienen die acht Mitarbeiter in der Brillenfertigung ihr Gehalt selbst. Nicht groß, aber auskömmlich." Ein kleines Augenzentrum gehört zu der Cooperative. Dreimal in der Woche operieren dort zwei äthiopische Fachärzte. Seit ein paar Wochen, Dank der Brillen, auch unsere "poor patients". Im Dezember werde ich Regina wiedersehen, wenn ich nach Äthiopien reise. Ich freu mich schon heute darauf/jg
Freitag, 1. August 2014
Freunde der Stiftung
Das Foto mit dem blühenden Busch im Hintergrund könnte in Addis gemacht sein, wo Regina Abelt seit vielen Jahren Zuhause ist. Aber in Duisburg gibt es auch nette Ecken, Regina besucht gerade ihre Eltern, die hier in der Nähe leben. Medizin hat sie studiert, als sie noch in Deutschland lebte, vor vielen Jahren - dann als Hebamme in Ruanda gearbeitet bis sie - der Liebe wegen - in Addis geblieben ist. Ihr Engagement für Signum Vitae begann vor sechs Jahren. Da war SV ein kleiner Ableger einer Schweizer Hilfsorganisation, abhängig von den tröpfelnden Spendengelder der Eidgenossen. "Die Umwandlung in eine wirtschaftlich arbeitende Cooperative, ist einmalig.." erzählt Regina und ihre Augen strahlen. "..Heute verdienen die acht Mitarbeiter in der Brillenfertigung ihr Gehalt selbst. Nicht groß, aber auskömmlich." Ein kleines Augenzentrum gehört zu der Cooperative. Dreimal in der Woche operieren dort zwei äthiopische Fachärzte. Seit ein paar Wochen, Dank der Brillen, auch unsere "poor patients". Im Dezember werde ich Regina wiedersehen, wenn ich nach Äthiopien reise. Ich freu mich schon heute darauf/jg